Ein Turbolader, der auch als Turbine bezeichnet wird, spielt eine wichtige Rolle bei der Steigerung der Motorleistung. Seine Hauptaufgabe besteht darin, den Luftdruck in den Zylindern eines Diesel- oder Benzinmotors zu erhöhen. Dieser Prozess sorgt für eine effizientere Verbrennung des Kraftstoffs, was die Gesamtleistung des Fahrzeugs erheblich verbessert.
Ausfälle von Turboladern sind zwar selten, aber nicht unmöglich. Es ist wichtig, dass jeder Autobesitzer in der Lage ist, mögliche Fehler zu erkennen und die entsprechenden Maßnahmen zu deren Behebung zu ergreifen. Im Folgenden werden wir dieses Thema genauer betrachten.
Wie man ein Problem erkennt
Manchmal kann eine Turbine fast sofort ausfallen. In den meisten Fällen gibt es jedoch Anzeichen, die vor einem möglichen Ausfall warnen. Zu den wichtigsten Symptomen eines Turbinenausfalls gehören:
- Rauch aus dem Auspuffrohr, wenn der Motor läuft. Er kann blau, weiß oder schwarz sein und auf Probleme mit dem Turbolader oder dem Kraftstoffsystem hinweisen. Blauer Rauch deutet beispielsweise auf ein mögliches Eindringen von Öl aus dem Turbolader in die Zylinder sowie auf Fehlfunktionen des Zylinderkopfs oder der Kolben-Zylinder-Gruppe hin.
- Auftreten von Fremdgeräuschen während des Motorbetriebs. Charakteristische Geräusche einer defekten Turbine sind Rumpeln, Pfeifen und in seltenen Fällen auch Schleifen. Ungewöhnliche Geräusche unter der Motorhaube weisen auf mögliche Probleme hin.
- Langsame Motorbeschleunigung und Leistungsabfall. Erfahrene Fahrer achten auf dieses Zeichen, da es eines der offensichtlichsten ist.
- Verringerung des Ladedruckniveaus.
- Erhöhter Motorölverbrauch.
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Hauptursachen für Pannen
Die Fahrzeugturbine hat eine beachtliche Lebensdauer von durchschnittlich 10 Jahren und benötigt keine Zwischenwartung. Die Hersteller behaupten, dass Werksfehler und Defekte völlig ausgeschlossen sind. Ein vorzeitiger Ausfall des Turboladers ist die Folge einer Verletzung der Betriebsvorschriften. Zu den möglichen Ursachen für Probleme gehören die folgenden:
- Ölaustritt: Das vollständige Ausbrennen des Schmiermittels im Zylinder äußert sich durch einen blau gefärbten Auspuff, der eines der "Symptome" für einen Turboladerausfall ist.
- Fehlerhaftes Steuersystem: kann dazu führen, dass der Ladeluftkühler Öl abgibt, was sich durch schwarze Abgase bemerkbar macht.
- Risse im Bypass-Ventil: können zu Gasaustritt führen, was durch schwarze Abgase beim Anlassen des Motors angezeigt wird.
- Verwendung von minderwertigem oder ungeeignetem Öl: Dies führt häufig zur Verstopfung der Turbinenachse und zum Austritt von Schmiermittel im Verdichter.
- Verschmutzter Luftfilter: führt zu höherem Kraftstoffverbrauch und erhöhten Abgasemissionen.
- Reibung aufgrund von Fluchtungsfehlern und anderen Ursachen.
- Verschmutzung der Ölleitung: Dies ist an der weißen Farbe des Abgases zu erkennen.
Außerdem kann es sich um eine Störung in der Geometrie der Turbine handeln, die sich durch Quietschen beim Betrieb der Anlage bemerkbar macht.
Wie die Turbine repariert wird
Die Reparatur eines Turboladers beginnt mit der Diagnose, bei der die Hauptaufgabe des Meisters darin besteht, das Problem zu identifizieren und unbedingt seine Ursache herauszufinden. Wenn der Autobesitzer sich rechtzeitig meldet, kann die Turbine in der Regel wiederhergestellt werden. Zu diesem Zweck wird sie zerlegt und gereinigt. Danach wird jedes Element gründlich geprüft, um verdorbene Teile zu identifizieren und auszusondern.